Türkei: Mindestens 35 Tote bei separaten Unfällen an Absturzstellen | Nachrichten

Mindestens 15 Menschen wurden in der Provinz Gaziantep und 20 in der Provinz Martin bei unterschiedlichen Vorfällen getötet.

Im Südosten der Türkei sind mindestens 35 Menschen getötet worden, nachdem Fahrzeuge mit Personen zusammengestoßen waren, die an früheren Unfällen beteiligt waren.

Die Unfälle am Samstag ereigneten sich in einem Abstand von 250 km (155 Meilen) in der Südtürkei.

Das erste geschah auf der Autobahn zwischen Gaziantep und Nisib, als ein Personenbus mit Rettungskräften kollidierte, die auf einen Unfall in der südöstlichen Provinz Martin westlich von Derrick reagierten.

Unter den 15 Menschen, die auf der Autobahn zwischen Gaziantep und Nisib getötet wurden, seien drei Feuerwehrleute, zwei Sanitäter und zwei Journalisten, schrieb Innenminister Suleiman Soylu in einem Tweet. Die anderen acht Todesfälle seien im Bus gewesen, sagte er.

Zwanzig weitere seien verletzt worden und würden behandelt, sagte Regionalgouverneur Daud Gul am Samstag.

„Heute Morgen gegen 10.45 Uhr ist hier ein Personenbus abgestürzt“, sagte Gul und sprach von der Unfallstelle auf der Straße östlich von Gaziantep.

„Während Feuerwehr, medizinische Teams und andere Kollegen den Unfall versorgten, stürzte 200 Meter entfernt ein weiterer Bus ab. [219 yards] hinter. Ein zweiter Bus fuhr zum Einsatzort und traf die Ersthelfer und verletzte Personen am Boden.

Die türkische Nachrichtenagentur Ilhas sagte, zwei ihrer Journalisten seien getötet worden, als sie versuchten, den Opfern des ersten Unfalls zu helfen, bei dem ein Auto von der Autobahn abkam und eine Böschung hinunterrutschte.

Fernsehaufnahmen zeigten die Rückseite des Krankenwagens mit schweren Schäden, während der Bus auf der Seite auf der Autobahn lag.

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Fernsehaufnahmen zeigten den schwer beschädigten Krankenwagen [Screenshot/Reuters]

Unabhängig davon krachte ein Lastwagen auf eine Baustelle in Martins Derrick District, wo Ersthelfer an einem weiteren Unfall teilnahmen.

Am Standort sagte Soylu, 20 Menschen seien getötet und 26 verletzt worden. Unter den Opfern seien ein Polizist und zwei Fahrer festgenommen worden, während die Ermittlungen begonnen hätten, sagte er.

Die offizielle türkische Agentur Anadolu berichtete, dass sich kurz zuvor an derselben Stelle ein Unfall mit drei Fahrzeugen ereignet hatte und dass der Lastwagen in die Menschenmenge fuhr, während Rettungskräfte bereits vor Ort waren.

Die Türkei hat eine schlechte Bilanz in Bezug auf die Straßenverkehrssicherheit. Nach Angaben der Regierung starben im vergangenen Jahr 5.362 Menschen bei Verkehrsunfällen.

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