Beim Eiskunstlauf wird die Altersgrenze auf 17 Jahre angehoben

Der globale Dachverband des Eiskunstlaufs hat am Dienstag dafür gestimmt, das Mindestalter für Elite-Wettkämpfer in den nächsten drei Jahren schrittweise auf 17 Jahre anzuheben. Es stufte den Schritt als Versuch ein, die „körperliche und geistige Gesundheit und das emotionale Wohlbefinden“ der Skater zu schützen, traf seine Entscheidung jedoch, nachdem es weltweit kritisiert wurde, weil es einem 15-jährigen russischen Meister in einem Dopingskandal Schaden zugefügt hatte. Damen-Einzel bei den diesjährigen Olympischen Winterspielen in Peking.

Es gab eine Änderung in der Regel zur Anhebung der Altersgrenze Genehmigt Beim Jahrestreffen der International Skating Union in Phuket, Thailand. Der Wechsel werde schrittweise erfolgen, teilte die Eislaufgewerkschaft mit: keine Änderung in der Saison 2022/23. Aber die sogenannten Senioren-Skater müssen in der Saison 2023-24 16 Jahre und in der Saison 2024-25 17 Jahre alt sein.

Für die nächsten Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cordina, Italien, gilt eine neue, höhere Altersgrenze.

Die Entscheidung fällt nur wenige Monate nach einem großen Dopingskandal, an dem die damals gerade 15-jährige russische Eiskunstläuferin Camila Valeva bei den Olympischen Winterspielen in Peking beteiligt war. Valeva, eine der weltbesten Eiskunstläuferinnen, die eine Goldmedaille gewinnen will, wurde vor den Olympischen Spielen positiv auf ein verbotenes Medikament getestet. Dieser Skandal hat Fragen zur körperlichen und geistigen Sicherheit junger Skater aufgeworfen und ob genug getan wurde, um sie vor den Erwachsenen zu schützen, die ihr Leben führen.

Der Vorschlag schien breite Unterstützung in der internationalen Eiskunstlauf-Community zu finden, wo die Frage der Einführung eines bestimmten Mindestalters seit Jahren diskutiert und debattiert wird.

Bei der Sitzung am Dienstag enthielten sich zwei Personen mit 16 zu 100 Stimmen der Stimme.

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